Hein, Bernadette

Bernadette Hein

Bernadette Hein OCist

46. Äbtissin der Zisterzienserinnenabtei Lichtenthal seit 2001

* 25. Sep. 1958 Koblenz-Güls

Bernadette Hein aus Koblenz-Güls trat als ausgebildete Biologielaborantin am 11. Februar 1979 unter Äbtissin Lucia Reiss in das Kloster Lichtenthal ein, wo sie eine Ausbildung zur Goldschmiedin absolvierte und im Gästehaus arbeitete. Am 25. März 1980 legte sie ihre zeitliche Profess ab. Nach dem Rücktritt ihrer Vorgängerin Adelgundis Selle wurde sie am 1. Mai 2001 zur Äbtissin gewählt und am 16. Juni 2001 benediziert.

Mit Unterstützung des am 25. März 2006 gegründeten Freundeskreises Kloster Lichtenthal e. V. und des Landes Baden-Württemberg als Eigentümer der Klosteranlage wurden und werden mehrere Umbau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt, u. a. der Einbau eines behindertengerechten Aufzugs im Abteigebäude, die Sanierung der Krankenstation, die Installation einer kunstvoll gestalteten Opferlichtanlage und eines neuen Schriftenstandes in der Klosterkirche sowie die Sanierung der baufällig gewordenen Friedhofsmauer.

gge, Aug. 2023


Daten:

E.: 11. Feb. 1979; Prof.: 25. März 1980; Abbatissa: el. 1. Mai 2001; ben. 16. Juni 2001; Dev.: Im Namen Jesu Christi.

Q.:

div.

Zitierempfehlung: Hein, Bernadette, in: Biographia Cisterciensis (Cistercian Biography), Version vom 16.08.2023, URL: http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Hein,_Bernadette

Vorlage:Page.name: HEIN, Bernadette OCist – Biographia Cisterciensis